Zu den Hauptindikationen der Kernspintomographieuntersuchung zählen:
Erweitert wird dieses Spektrum durch Fragestellungen der Traumatologie (Kooperation mit dem UKH Graz, in dieser Kooperation werden Unfallpatienten mit Knochen- und Gelenkstraumen vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder mitbetreut).
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Die neue Technologie führt zur Generierung besserer Bilder auf der einen Seite, andererseits dauert die Untersuchung aber auch durch die 32-Kanal-Hochfrequenz-Technologie kürzer.
Dies kommt insbesonders schwerkranken Patienten zugute, die über längere Zeit nicht ruhig liegen können, bzw. den Atem für längere Zeit nicht anhalten können.
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| Insgesamt bedeutet es für die MR-Diagnostik im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz-Eggenberg einen Quantensprung hinsichtlich der Patientenversorgung. |
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Hinweise zur Kooperation mit den Krankenhäusern UKH-Graz und Krankenhaus LKH-West und Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz-Marschallgasse:
Die Patienten der erwähnten Krankenhäuser werden vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz-Eggenberg kernspintomographisch mitbetreut, d.h. Patienten aus diesen Häusern werden nach Eggenberg gebracht um die Patienten der Untersuchung zuzuführen. Die Untersuchungsergebnisse im Sinne von Bildern und Befunden werden auf elektronischem Weg gespeichert und an die einzelnen zuweisenden Abteilungen verteilt.
Videokonferenzen zur Patientenbesprechung z.B. mit dem UKH werden regelmäßig durchgeführt.
Univ.Prof.Dr.G.Schneider, Michaela Reisenhofer, 20.10.2008
