1939 Enteignung des Hauses durch die Nationalsozialistische Regierung und Verwendung als Reservelazarett Graz 1c der Deutschen Wehrmacht.
1945 Neuerliche Errichtung eines Konventes der Barmherzigen Brüder Graz-Eggenberg mit Interner Abteilung mit umfangreichen baulichen Veränderungen.
1946 Die benachbarte Nothelferkirche wird zur Spitalskirche.
1956 Bau eines Juvenats für die Österreichische Ordensprovinz. Hier sollten die zukünftigen Barmherzigen Brüder in einem ersten Studium für ihren Ordensberuf vorbereitet werden, während sie eine schulische Ausbildung absolvierten.
1968 Bau des ersten Personalwohnhauses.
1975 Erweiterung der Internen Abteilung um eine Nuklearmedizinische Spezialabteilung.
1976 Errichtung einer Neurologisch-Psychiatrischen Abteilung in den Räumen des ehemaligen Juvenats, welches aufgelassen wurde und Bau des zweiten Personalhauses.
1977 Einrichtung eines Primariates für Radiologie.
1979 Errichtung des ersten Computertomographen in der Steiermark außerhalb der Universitätsklinik.
1983 Aufbau einer zentralen Datenverwaltung mit vollcomputerisiertem Labor als erste Einrichtung des Landes.
1984/1985 Neugestaltung und Erweiterung der Internen Abteilung.
1989 Neubau der Ambulanz der Internen Abteilung sowie Bau einer neuen größeren Krankenhauskapelle.
1990 Eröffnung einer Ambulanz an der Neurologisch-Psychiatrischen Abteilung mit zahlreichen Schwerpunkten.
1993 Einrichtung eines modernen Schulungszentrums in einer Villa nahe dem Haupthaus gelegen. Seither ist dort die Akademie für Gesundheitsberufe des ÖGKV-LV-Steiermark mit all seinen Schulungen untergebracht.
1999 Beginn der Kooperation in einem neu errichteten Krankenhausverbund Graz-West, an dem sich das im Bau befindliche LKH-West, das Unfallkrankenhaus und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz-Eggenberg besonders intensiv beteiligen.
2000 Errichtung einer Kernspinntomographie in der radiologischen Abteilung.
Nach 1 1/2 Jahren Baurechtsverfahren konnte im Herbst 2000 mit dem Bau des Ambulanzgebäudes begonnen werden.
2001 wuchs der Bau und die Wintermonate dienten zur Ausfertigung
Im Sommer 2001 fand die Renovierung der Neurologisch-psychiatrischen Station im 3. Stock statt. Erneuerungen sämtlicher Installationen und Türverbreiterungen.
2002 Im Jänner wurde als erste Untersuchungsstation die Gastro-Enterologische Station besiedelt.
Am 30. April 2002 erfolgte dann die offizielle Eröffnung des Ambulanz- und Funktionsgebäudes.

2002/2003 Im Sommer Baubeginn des Zentrallabors aufgrund der Laborkooperation mit dem Landeskrankenhaus Graz-West und im Frühjahr 2003 ging man dann in den Probebetrieb. Seit dieser Zeit betreut Eggenberg, 4 Krankenhäuser mit ca. 1000 Betten. 1,8 Millionen Analysen werden ungefähr pro Jahr durchgeführt. Neben unserem Zentrallabor in Eggenberg werden noch 2 Sateliten-Labors betrieben, eines bei den Barmherzigen Brüdern in der Marschallgasse, wo im Tagbetrieb Eil- und Notfallsproben durchgeführt werden, und eines im Unfallkrankenhaus der AUVA, mit einem "Rund um die Uhr Betrieb" von 365 Tagen. Im Unfallkrankenhaus der AUVA wird auch das Blutdepot labormäßig betreut.
2003 Umbau des alten Laborbereichs für die Neurologische Ambulanz und dem Neurologischen Diagnostikbereich
2004 Renovierung des 2. Stockes der Neurologisch-Psychiatrischen Abteilung, sowie der Bäderabteilung. Am Ende des Jahres 2004 Austausch des Computertomographen und Umbauarbeiten.


