Friday 10. September 2010

Inhalt:

INFORMATION - KRANKENHAUSSEELSORGE

 

 

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Seelsorgeteam


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Mag. Matthias Hohla (links im Bild), P. Oliver Ruggentaler ofm (rechts im Bild)

 

Weiters arbeiten in der Krankenhausseelsorge mit:

P. Clemens Prieth, P. Stefan Larcher, P. Alexander Puchberger.

 

Anwesenheitszeiten im Haus:

Die Priester des Franziskanerordens sind rund um die Uhr über Portier bzw. Station erreichbar!

Herr Hohla: Mo, Do 11.00-18.00 Uhr; Mi, 9.00-13.00 Uhr.

 

Das Gesprächszimmer der Seelsorge befindet sich im 3. Stock, Neubau.

 

 

Inhaltliche Ausrichtung

 

Die Krankenhausseelsorge hat drei inhaltliche Ausrichtungen:

  • Begleitung der PatientInnen und Angehörigen
  • Feier der katholisch-christlichen Sakramente, Gottesdienste und Rituale
  • Begleitung des Personals und Förderung der Hausgemeinschaft (Pastoralrat)

 

Grundgedanke

 

Die Krankenhausseelsorge ist von ihrem Grundgedanken her ganzheitlich orientiert. In der biblisch-christlichen Tradition bezeichnet die  Seele den Menschen in seiner Gesamtheit – mit all seinen Lebensbezügen.

 

 

Aufgabenbereiche


Die Gesprächsseelsorge:

  • Stärkung und Stützung im Umgang mit der Krankheit (Chance zur Bewältigung und Neuorientierung)
  • Hilfestellungen, um Vergangenheit und Gegenwart heilend in den Blick zu nehmen (unter Einbindung „kreativer Methoden“ aus der Mal- und Musiktherapie)
  • Begleitung von Sterbenden
  • Begleitung und Beratung von Angehörigen (Hilfen bei der Trauerarbeit)
  • Gemeinsames Erarbeiten von Konfliktlösungen (weitere Betreuung, Umgang mit Krankheit, Familie, Beruf) Gesprächen mit Angehörigen – ÄrztInnen – Pflegepersonal
  • Beratung und Begleitung von Mitarbeitern im Haus (Interne Teamentwicklung und Organisationsberatung – Hr. Hohla)

Die Förderung der Hausgemeinschaft:

 

Anbieten von Gottesdiensten, Wallfahrten und Andachten sowie Fortbildungen zum Themenbereich Spiritualität, Trauer- und Sterbebegleitung, Krankheitsbewältigung für die Hausgemeinschaft – gemeinsam mit den Mitgliedern des Pastoralrates.


Die Feier von Gottesdiensten in der Krankenhauskirche:

  • sonn- und feiertags 18.00 Uhr
  • wochentags 18.30 Uhr

Die Feier der Krankensalbung:

 

Im Verständnis der Krankensalbung hat sich seit der Liturgiereform (1965) vieles geändert. Sie ist kein Sterbesakrament, sondern soll gerade von denen empfangen werden, die von Gott Kraft und Heil in der Krankheit erwarten und erbitten (auch jüngere PatientInnen dürfen dieses Sakrament empfangen).

 

Spendung der Krankenkommunion:


Die Spendung der Krankenkommunion in den Krankenzimmern drei mal wöchentlich (so, di, do ab 17.30)

 

Die Feier des Sakramentes der Versöhnung - „die Beichte“:

 

Im Krankenhaus ist einem die Zeit geschenkt, sein Leben zu bedenken. Unversöhnte Teile des Lebens sind in diesem Sakrament gut aufgehoben und finden Heilung.


Durchführung der Sterberituale:

 

In den Momenten des Sterbens gibt es andere Rituale und Gebete, die von jedem/r ChristIn vollzogen werden können (Gebet, Verabschiedung mit einem Kreuzzeichen auf die Stirn u.a.). Wichtig ist die Anwesenheit der Angehörigen beim Sterbenden.

 

 

Evangelische Krankenhausseelsorge und Gläubige anderer Religionsgemeinschaften

 

Wenn Sie einen evangelischen oder muslimischen Krankenhausseelsorger sprechen wollen, kontaktieren Sie Herrn Pfarrer Schulte, A.B. unter der Tel.Nr.: 0699/17872833 bzw. Herrn Ismail Ozan unter der Tel.Nr.: 0676/3632049.

 

 

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